mybeans Kaffee-Blog

Frisch geröstete Kaffee-News!

Guter Geschmack in jeder Tasse Kaffee Brazil Sao Silvestre. Das Krankenhausprojekt.

Geschrieben von am 16. Mai 2012 | Abgelegt unter Kaffeeländer

Die Auswahl der mybeans-Kaffeebohnen wird stets nach zwei Komponenten festgelegt. Zum einen wollen wir sicherstellen, dass unser Kaffeefarmer in Sachen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung mindestens auf gleicher Höhe mit unserer Einstellung liegt, zum anderen kommt aber auch wirklich nur exzellenter Kaffeegeschmack in die mybeans-Kaffetüte. Unser Kaffeefarmer Ismael Andrade ist ein Partner, mit dem wir seit vielen Jahren verbunden sind. Seit jeher begeistert uns sein ehrenamtliches Engagement für das Krankenhaus Santa Casa in Carmo do Paranaiba.
In Brasilien gibt es keine staatlich organisierte Unterstützung im Krankheitsfall. Nur wer die entsprechend finanziellen Mittel hat, kann sich im Krankheitsfall eine medizinische Versorgung leisten. Man kann sich vorstellen, wieviele Menschen in Brasilien bei Krankheit in Schwierigkeiten geraten. Das Krankenhaus Santa Casa wird vom Rotary Club betrieben. Die Einnahmen zur Finanzierung kommen teilweise aus staatlichen Mitteln, zum großen Teil aber durch Spenden. Durch die Erlöse des Kaffeeverkaufs der Kaffeebohne Brazil Sao Silvestre fließen jährlich etwa 5.000 € bis 7.000 € in den Topf des Krankenhauses. Davon werden die Gehälter der Krankenschwestern bezahlt und auch technische Geräte angeschafft. In den nächsten Jahren hat das Krankenhaus Anschaffungen für Ersatzgeräte zur medizinischen Versorgung geplant. Wir von mybeans freuen uns, wenn wir weiterhin diesen hervorragenden Kaffee beziehen können und gleichzeitig unsere Unterstützung für das Krankenhausprojekt anbieten dürfen.
Am Ende einer Tasse Kaffee zählt der gute Geschmack, der nicht nur im Gaumen seinen Anklang finden soll, sondern auch in einem verdammt guten Gefühl.

Kaffeekanne verändert das Sozialgefüge eines ganzen Landes

Geschrieben von am 30. April 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Mit einem uns bekannten Espresso hat das Getränk wenig gemein, wenn auch im deutschen Sprachgebrauch häufig vom Espressokocher gesprochen wird. Alfonso Bialetti, der italienische Erfinder dieser wundersammen Kaffeekanne, nannte sein Kaffeezubereitungsgerät Caffettiera. Damit dürften wir dem Ergebnis des Kaffeegetränks vom Wortlaut schon ein Stück näher kommen. Im Ergebnis handelt es sich weniger um einen Espresso, trotz der sich entwickelnden Crema direkt nach dem Aufkochen.Vielleicht rührt daher auch der Name Espressokocher.

In Deutschland fristet die Caffettiera eher ein hintergründiges Dasein, hingegen dieser Kaffeeklassiker in Italien in 90 % der Haushalte anzutreffen ist. Bei seiner Erfindung im Jahre 1933 hat Bialetti Überlegungen angestellt, wie er das Prinzip des aufsteigenden Wasserdampfes für die Zubereitung von Cafe nutzen kann. Herausgekommen ist eine Kanne aus Aluminium, die in Italien damalig einen gewaltigen Nebeneffekt hatte. War es zu dieser Zeit nur Männern vorbehalten, in öffentlichen Cafés das schwarze Getränk zu konsumieren, so konnten sich Frauen fortan ihr Kaffeegetränk zu Hause aufkochen.

In der heutigen Zeit, mit einer vielfältigen Auswahlmöglichkeit an Kaffeebohnensorten, sollte es schon der Reiz an der Sache sein, die Kaffeebohnen nach verschiedenen Zubereitungsmethoden in Form zu bringen. Deshalb wollen wir ganz einfach wieder einmal an die schöne alte Caffettiera auf der Kommode erinnern, die ihr Dasein nicht nur als Staubfänger fristen soll. Bestimmt gelingt es der Caffettiera, aus einer gewohnten Kaffeesorte, neue Geschmacksnuancen herauszuholen. Wenn das nicht ein Gesprächsthema beim nächsten Kaffeekränzchen sein soll, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Und wenn doch, dann trägt die Caffettiera auch beinahe 100 Jahre nach ihrer Erfindung eindeutig auch hierzulande zur Verbesserung des Sozialgfüges bei. Eine wundervolle Aufgabe für eine einfache Kaffeekanne.

Die Klassiker aus Italien: Alessi Wasserkessel & Espressokocher

Textspresso – Kaffee per SMS vorbrühen

Geschrieben von am 9. April 2012 | Abgelegt unter Szene News

Um seinen Mitarbeitern den Start in den Arbeitstag zu erleichtern, hat das amerikanische Startup-Unternehmen Zipwhip aus Seattle einen Kaffee-vollautomaten entwickelt, der Kaffee-Bestellungen per SMS entgegennimmt. So können die koffeinhungrigen Mitarbeiter bereits auf dem Weg zur Arbeit ihren Kaffee in der entsprechenden Zubereitungsmethode vorbestellen. Eine SMS mit dem Wort „Latte“ zum Beispiel, hält beim Eintreffen in die Firma schon den persönlichen Kaffee bereit. Um beim morgendlichen Ansturm Verwechslungen zu vermeiden, bekommt jeder Becher nach dem Aufbrühen zusätzlich den Namen des Angestellten aufgedruckt.

Wir finden diese Idee genial – Schade nur, dass der Textspresso nicht in die Massenproduktion geschickt wird. Es wäre durchaus vorstellbar, dass dieses Gerät bei so manchen Büros zum Einsatz kommen würde.

Es gibt auch einige Videos, die Textspresso im Einsatz zeigen:

Babyccino, der Espresso für Babys – kurioser Trend aus New York

Geschrieben von am 2. April 2012 | Abgelegt unter Szene News

Nach einer anstrengenden Shopping-Tour gibt es wohl nichts Besseres, als zwischendrin mal eine Auszeit mit mit einer gemütlichen Tasse Kaffee zu nehmen. Aber was tun, wenn der kleine Knirps beim Besuch des Coffee-Shops das Sprachorgang lautstark auf eine nervliche Belastungsprobe der Mitmenschen stellt? Abhilfe schafft hier eine neuer Trend aus den USA, der Babyccino – Meist besteht dieser nur aus aufgeschäumter Milch, teils auch mit etwas Zimtzucker verfeinert.

In New York kann sich diesem Trend kaum ein Coffee-Shop mehr entziehen, wenn er nicht wertvolle Kunden verlieren will. Zwischenzeitlich sind einige Coffee Shop Betreiber dazu übergegangen, den “Babyccino” auch mit echten Espresso in einer koffeinreduzierten Variante anzubieten. Es soll quasi schon „koffeinsüchtige“ Zweijährige geben, die schon im Babyalter freiwillig die einschlägigen Coffee Shops ansteuern würden.

Also mal ehrlich liebe Freunde: Während die Milchschaumvariante ja durchaus vertretbar ist, müssen Kleinkinder wirklich mit Koffein gefüttert werden?
Wahrscheinlich sehen wir dann bald auch einem neuen „Babywhisky-Trend“ entgegen, um die Kleinen am Abend wieder bettreif zu bekommen.

Hand auf’s Herz, soll man den Babys wirklich einen Espresso verordnen?

Die perfekte Espresso

Geschrieben von am 7. März 2012 | Abgelegt unter Expertenblog

Der Name Espresso verrät, für welchen Zweck man ihn erfunden hat. Schnell soll er getrunken werden, der Espresso. Ein kurzer Augenblick des Kaffeegenuss, so seine Botschaft. In Italien gibt es keine Pause ohne Espresso. Aber auch in Deutschland findet der Espresso immer mehr Liebhaber. Das mag vielerlei Gründe haben. Der Espresso ist einfach ein wunderbare Gelegenheit, das Leben in seiner Vollkommenheit für einen Augenblick über die Geschmacksnerven zu genießen. Der Espresso ist voller Geschmack und Aroma und mit niedrigem Koffeingehalt ausgestattet. Nach einem schönen Espresso kann das Leben mit guter Stimmung fortgesetzt werden.

Dabei ist der Weg zum perfekten Espresso ganz und gar nicht schnell. Um einen wirklich exzellenten Espresso in die Tasse zu zaubern, müssen viele Schritte meisterhaft vollzogen werden. Die Zubereitung des Espresso ist eigentlich ein Ritual. Und wie jedes Ritual gibt es Regeln, die zu beachten sind. In den sogenannten 4 M’s hat man die wichtigsten Regeln zusammengefasst: Mischung – Mühle – Maschine – Mensch.

Die richtige Mischung der Kaffeebohnen ist die Ausgangsbasis für den perfekten Espresso. Die Zusammensetzung der Bohnen beeinflusst nicht nur den Geschmack, sondern auch die Crema, die wie ein Tigerfell kleinporig auf dem Kaffeegetränk liegen soll. Ein voller Körper, ein schönes Aroma und ein ausgewogener Geschmack zwischen Säure und Bitterkeit kennzeichnen den Espresso, der früher auch gerne Expresso genannt wurde.  Wie sich das Mischungsverhältnis zwischen Robusta- und Arabicabohnen darstellt , dazu hat jeder Röstmeister sein eigenes Geheimnis entwickelt. Wichtig ist, dass die Kaffeebohnen langsam, wirklich sehr langsam geröstet wurden, damit sich die vollen Aromen in der Bohne entwickeln können.

Vor dem Verarbeiten der Bohne in der Siebträgermaschine muss diese gemahlen werden. Die Espressomahlung ist eine feine Mahlung. Das Kaffeepulver soll einen Durchmesser von 1mm haben. Zwischen den Fingern fühlt es sich an wie feiner Staub.  Eigentlich ist der Begriff “mahlen” gar nicht so gut geeignet für das zerkleinern der Kaffeebohnen. Eine wirklich gute Kaffeemühle mahlt die Bohnen nicht, sie schneidet sie. Beim Mahlen entsteht nämllich Reibung und Reibung erzeugt Wärme. Genau das soll vermieden werden, nämlich die Kaffeebohnen heiß zu machen. Sonst kann es leicht passieren, dass der Kaffee in der Mühle verbrennt und das schmeckt man dann im Abgang auf dem Gaumen.

Die richtige Kaffeemaschine, welche die Kaffeebetriebstemperatur bei einem Durchlaufdruck von 9 bar auf 90 Grad bringt, wird aus den gemahlenen Espressobohnen alles raus holen was drin steckt. 8 Gramm Espressomehl sind für die Zubereitung dieses Getränks optimal. Und plötzlich meint man, jetzt geht wohl alles ganz schnell.

Das vierte große M, der Mensch, entscheidet aber maßgeblich über das optimale Zusammenwirken aller Komponenten. Mit welchem Druck wurde beispielsweise das Espressomehl in den Siebträger gedrückt? Es ist wie in einem Orchester, wenn Du lauter interdividuell perfekte Musiker hast, dann muss einer das Meisterwerk in einer großen Symbiose ineinander verschmelzen lassen. Je einfacher es aussieht, um so perfekter ist das Werk meist gelungen. Darin stecken oft die Geheimnisse dieser Welt. Gerade auch in dem Meisterwerk eines ausgezeichneten Espresso.

Kaffeesatzlesen – etwas Kurioses und doch interessant

Geschrieben von am 14. Februar 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Es gibt viele kuriose Orakel, um die Zukunft voraus zu sagen. Die wohl verrückteste Idee ist auch nicht ganz neu, nämlich aus dem Kaffeesatz zu lesen. Kaffeesatzlesen, das hat unser Interesse geweckt und wir haben uns mal ein wenig damit beschäftigt.

Man kann sich vielleicht ein wenig wundern, wie so etwas aussehen und funktionieren soll. Ob man es glaubt oder nicht, Kaffeesatzlesen ist im Orient jedenfalls ein weit verbreiteter und beliebter Zeitvertreib. Insbesondere die Frauen sitzen am späten Nachmittag beisammen, irgendwann wird Kaffee gekocht und dann beginnt das große Lauschen, Fragen und Kichern.

Wo aber kommt die Sache mit dem Kaffeesatzlesen her? Nach Überlieferungen war der erste Wahrsager, der aus dem Kaffeesatz die Zukunft voraus sagte, Florentiner Thomas Tamponelli. Natürlich konnte nie wissenschaftlich nachgewiesen werden, wie viel Wahrheit hinter dieser Spielerei steckt. Vor allem weil auch niemand wirklich an diesen Hokuspokus glaubte, so die offiziellen Bekundungen.

Die einfachste Methode der Kaffeesatzzubereitung, zum Lesen im Kaffeesud, ist eine Methode aus der Türkei. Es werden zwei gehäufte Teelöffel sehr fein gemahlenes Kaffeepulver in eine kleine Tasse gegeben und mit heißem Wasser übergossen. Dann wird das Gebräu dreimal umgerührt und abgewartet, bis sich das Pulver gesetzt hat. Nun den Kaffee bis zum Kaffeesatz genüsslich trinken,  anschließend wird die Untertasse auf die Öffnung gelegt und zusammen umgedreht. Noch 10 bis 15 Minuten warten bis der Sud getrocknet ist. Dann wird die Tasse wieder umgedreht und das Lesen am Tassenrand und Boden kann mit viel Phantasie begonnen werden.

Ganze Wörter wird man nie in der Kaffeetasse finden, sondern Symbole wie zum Beispiel Mond, Vogel, Stern, Sonne, Taube oder Schiff. Diese Symbole haben eine positive Aussagekraft. Aber auch weniger positive Symbole können auftauchen wie Messer, Sarg und Sträucher. Ein Anker steht für Hoffnung und eine Axt weist auf eine Schicksalswende hin. Ein gutes Zeichen ist der Baum. Er steht für die Erfüllung der Wünsche und Gesundheit, ein Fisch für Liebesleben und ein Herz verspricht unerwartet Hilfe in Not.

Viele Kaffeesatzleser sind der Meinung, dass der Erfolg des Kaffeesatzlesens weniger mit Symboldeutung zu tun hat. Vielmehr hat es mit Intuition zu tun. Im Kaffeesatzlesen ist eine besondere Gabe. Wer sich beim Lesen ganz und gar dem Kaffeesatz hingibt, verfällt mehr oder weniger in eine Art Trancezustand, aus dem gesprochen wird.

Wir haben festgestellt: Kaffeesatz lesen kann ein sehr lustiges und ungezwungenes Gesellschaftsereignis sein, das ein jeder leicht nachmachen und ausprobieren kann. Interessant wäre zu erfahren, ob etwa die Herkunft oder die Qualität des Kaffees Einfluss auf die Kaffeesatzprofezeihungen haben. Wir kommen jedenfalls zu der Feststellung, die Ergebnisse sind immer überraschend und eines ist ganz sicher: Nichts Genaues weiß man nicht.

Warum soll man am Valentinstag Kaffeebohnen verschenken?

Geschrieben von am 7. Februar 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Am 14. Februar ist wieder Valentinstag. Weltweit gehört dieser Tag den verliebten Pärchen.  Es ist allgemein bekannt, dass an diesem besonderen Tag  Männer ihrer Liebsten traditionell Blumen oder Pralinen schenken. Aber warum genau schenkt man an diesem Tag üblicherweise Blumen?  Oder besser gesagt, woher kommt eigentlich der Brauch, am Valentinstag seiner Liebsten Blumen zu schenken?

Wenn man den Überlieferungen nachgeht,  geht dieser Brauch auf den Bischof Valentin von Terni zurück. Im dritten Jahrhundert soll es gewesen sein, als  sich der Bischof Valentin den kaiserlichen Befehlen widersetzte. Der Bischof vermählte Soldaten, denen nach kaiserlichen Befehlen das Heiraten verboten war. Nach der Heirat schenkte Valentin jedem Paar Blumen aus seinem Garten. Der Bischof Valentin war in weiten Teilen der Bevölkerung und von den heiratswilligen Paaren sehr angesehen, weil die von ihm geschlossenen Ehen angeblich unter einem guten Stern standen.
Der Taten wegen war Bischof Valentin dem Kaiser Claudius II. ein Dorn im Auge und wurde auf Befehl des Kaisers, seines christlichen Glaubens wegen, am 14. Februar 269 enthauptet.
Was für den Bischof Valentin ein sehr tragischer Tod war, wird nun am 14. Februar als Valentinstag, dem Tag der verliebten Pärchen, in der ganzen Welt gefeiert.

Nach Deutschland kam der Valentinstag erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Die amerikanischen Soldaten brachten diesen Brauch aus ihrer Heimat mit. Den enormen Marketinganstrengungen der Floristen und der Süsswarenindustrie ist die Bekanntheit des Valentinstages bei uns letzten Endes zu verdanken.
Natürlich lassen wir Euch dieses Jahr an dem weltweit so besonderen Liebestag nicht im Stich. Zeigt Eurer Liebsten wie sehr ihr sie liebt und mischt aus Eurem Herzen etwas Persönliches und Liebevolles zusammen. Denn, bei soll viel Liebe in einer zarten Bohnenmischung und einem liebevollen Verpackungsdesign hat noch nie jemand wiederstehen können. Stellt Eure wahre Liebe unter Beweis.

Wir sind zwar weder Floristen noch Süsswarenhändler. Doch wir haben mindestens genau so viel Ahnung von Liebe wie von Kaffeebohnen.

Die freche MAX + MUH Kaffeemarke in Landshut gesichtet

Geschrieben von am 1. Februar 2012 | Abgelegt unter Fairkäufer

Seit Mai vergangenen Jahres ist die Coffee-Shop-Marke MAX + MUH auf dem Markt (wir haben berichtet). In Deggendorf ging das Kaffeekonzept mit Kaffeespezialitäten aller Art und hausgemachten Leckereien an den Start und hat mittlerweile eine große Fangemeinde für sich gewonnen. Bei MAX + MUH können sich vorbeifahrende Gäste gleich am Drive In mit Kaffee eindecken und auf die schnelle ihren Koffeinhaushalt in Ordnung bringen.  Viele Gäste aber besuchen lieber den Coffee-Shop persönlich, um für ein paar Minuten die Wohlfühlatmosphäre in der MAX + MUH – Box oder auf der Terrasse zu genießen.

Immer wieder haben Gäste danach gefragt, wann es die freche MAX + MUH – Kafffeemarke als Kaffeebohne für zu Hause gibt. Die lustige Kaffeemarke  mit dem Logo der Kuh auf dem Traktor erfreut sich mittlerweile einer großen Anhängerschaft. Nun gibt es MAX + MUH – Kaffee auch bei den ersten mybeans-Fairkäufern, die bisher schon die mybeans-Hausmarken im Sortiment führen. Ein wunderbares Bild hat uns Thomas Deppisch aus Landshut von seiner MAX + MUH Schaufensterdeko zukommen lassen. Er hat die MAX + MUH – Kaffeemarke in sein exklusives und einladendes Ladensortiment aufgenommen. Im Herzen der Landshuter Altstadt gibt es in seinem Laden “wosBsonders” viele wirkliche Nettigkeiten zu entdecken. Deshalb finden wir es ganz besonders schick, wenn sich nun auch die MAX + MUH Kaffeebohnen dazu gesellen dürfen.  Wer in Landshut den schmucken Laden “wosBsonders” entdecken will, der wird in der Ländgasse 50 in 84028 Landshut fündig.
www.wosbsonders.de

Die besten Geschenkideen kommen oft zum Schluss – Kaffee und Espresso auf den weihnachtlichen Gabentisch

Geschrieben von am 20. Dezember 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Aus gegebenem Anlass möchten wir es nicht versäumen, diese vorweihnachtliche Botschaft über unseren himmlischen Blog zu versenden. Die Nervosität bezüglich der weihnachtlichen Lieferzustellung ist deutlich spürbar. Keine Sorge, alle koffeinhaltigen Bestellungen werden täglich abgepackt und verlassen, nicht mit dem Packesel, sondern mit unserem Lieferpartner DHL die Pforten. Die Leute von DHL haben uns versichert, dass jede Lieferung, die bis zum 22.12. unser Haus verläßt, auch rechtzeitig unterm Weihnachtsbaum des Empfängers landet. An uns soll es nicht scheitern.
Also, jetzt erst mal einen Gang zurückschalten, Tee trinken und Kaffee bestellen. Ganz kurz Entschlossenen bietet sich dann immer noch die Möglichkeit, einen mybeans-Espresso- oder Kaffee-Gutschein zu ordern. Das funktioniert ganz einfach: Bestellung eingeben, Gutschein gestalten, ausdrucken und fertig.

Kaffee-Weihnachtsmischung von mybeans in diesem Jahr unter dem Einfluss von Knecht Ruprecht geröstet

Geschrieben von am 15. November 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Es kann nicht immer Liebe geben. Nachdem in den vergangenen Jahren Rudi’s Festtagsbohne wegen seiner sympatischen Kaffee-Schwingungen so gut ankam, hat sich in diesem Jahr  ein Geselle aus der netten Weihnachtskrippenschar angemeldet. Knecht Ruprecht lässt Grüssen.
Der Begleiter des heiligen Nikolaus hat seinen Sack prall gefüllt. Wir haben schon mal vorgefühlt und natürlich auch gekostet. So viel sei verraten: Diese Strafe muss man sich wahrlich verdienen. Wer in diesem Fall nicht gerne bestraft wird, der weiß gar nicht, was ihm entgeht. Knecht Ruprecht’s hammerharte Espressomischung hat es in sich. Dieser Espresso ist wirklich nichts für Leute, die ansonsten auf das Ying im Yang stehen oder auf das Frohlocken im Hosianna. Nein, nein -  Knecht Ruprecht verspricht einen Winter ohne Sonnenaufgang, Schneeschauer statt Schneeflocken und Espresso, an der Kante zur Verschreibungspflicht.
Da diese netten Bohnen am Limit geerntet und bis zur Grenze geröstet wurden, ist die Auflage ebenso streng limitiert. Wenn Knecht Ruprechts Sack zu Ende ist, dann ist der Vorrat aus und damit auch zu Ende. Für die übrige Weihnachtszeit verbleibt dann einfach nur noch das Frohlocken und das Hosianna Singen. Doch bis dahin gilt erst mal:  Frohe Vorweihnachtszeit.

 

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